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| Mini's in Ulm |
On Sunday morning I woke up at stupid O'clock to watch the F1 GP at Japan (what a zzzzZZZZ race, I don't even remember seeing anyone overtake!) After the race I just enough time after the race to eat breakfast and meet Derk with his Mini Cooper. I have ever seen a mini look so good, there was no rust, the paint work was shining (metalic bluey green). I didn't think they came out of the factory this good.
It is the "Schloß Lichtenstein" Castle Lichtenstein. The German at the bottom of the page expains more (if you can read it).

Next the convoy headed to the "Bärenhöhle" Bear Cave, initial this was incorrectly translated as the Beer Cave! I'd prefer to see a beer cave;-)
Schloß Lichtenstein
Die alte Stammburg der Lichtensteiner erhob sich oberhalb Honau unmittelbar
über den Quellen der Echaz auf der Stelle des "alten Lichtenstein".
Diese Burg wurde 1377 zerstört. Die alte Burg wurde nicht wiederaufgebaut.
Von der Herrschaft Württembergs ist eine andere Burg Lichtenstein
erbaut worden und zwar nicht auf dem Platz der alten Burg, sondern in der
Entfernung einer viertel Stunde weiter vorne, auf einem von der Albwand
abgerissenen Felskegel derselben Felskante. Sie verlor jedoch seit 1567
ihren Rang als Herzogssitz und verfiel. 1802 wurde sie bis auf die Grundmauern
abgetragen und durch ein einfaches Forst-und Jagdschlößchen
ersetzt. Angeregt durch den Roman "Lichtenstein" von Wilhelm Hauff entstand
1840-1842 nach Plänen des Architekten Heideloff und den Ideen des
Erbauers Herzog Wilhelm von Urach, Graf von Württemberg, die romantische
Ritterburg im neugotischen Stil.
Öffnungzeiten:
vom 01.04. - 31.10. von 9.00- 12.00 Uhr und 13.00- 17.30 Uhr
An Sonn- und Feiertagen durchgehend geöffnet.
Höhlen
Wie die meisten Albhöhlen ist die Nebelhöhle durch Auflösung des Kalksteines und durch mechanische Ausräumung durch das Wasser entstanden. Nachdem der Höhlenbach in ein tiefer liegendes Spaltensystem abgesunken war, die Höhle also zur Trockenhöhle geworden war, begann die Bildung von Tropfsteinen. Prächtige Tropfsteingebilde und Sinterablagerungen ziehen jährlich viele Besucher an. Die Höhle, als Nebelloch 1486 erstmals in einer Urkunde erwähnt, soll früher das Versteck des vom "Schwäbischen Bund" vertriebenen Herzogs Ulrich von Wüttemberg gewesen sein, der 1534 als Landesherr wieder eingesetzt wurde. 1920 wurde die neue Höhle entdeckt. 1922 wurde die elektrische Beleuchtung eingebaut.
Öffnungszeiten:
April - Oktober
9.00- 17.00 Uhr
Die Olgahöhle wurde 1874 von Johann Ziegler unterhalb der Honauer Kirche in einem Truffsteinbruch entdeckt.
Öffnungszeiten:
März - November am 1. Sonntag im Monat
von 10.00 - 17.00 Uhr geöffnet.